Ein Segen für alle:

Überbrückungs- und Entlastungs­angebot bei hoch­speziali­siertem Pflegebedarf.

Wenn überlebensnotwendige Pflege für Querschnittgelähmte fehlt.

Dann entsteht in wenigen Minuten bis Stunden ein Notfall. Lassen wir es nicht soweit kommen!

Unser Angebot für eine hochspezialisierte Pflege mit mediznischen Dienstleistungen ist schweizweit einzigartig – und unverzichtbar: Es verhindert unnötiges Leiden sowie Folgekomplikationen, entlastet Angehörige und spart ein Vielfaches der üblich anfallenden Notfall-, Folge- und Aufenthaltskosten. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Querschnittlähmung und querschnittähnlicher Symptomatik resp. neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Multipler Sklerose (MS) und Amyotropher Lateralsklerose (ALS).

Von Herzen empfohlen.

Zuweisende Oberärztin

„Liebes Rückenwind-Plus-Team, liebe Frau Schwartz,

 

Gerne möchte ich mich kurz melden: Wir schätzen Eure Einrichtung sehr, ebenso wie dies unsere ALS-PatientInnen tun– alle, die bei Euch waren, haben positive Rückmeldungen gegeben!“

Warum es uns dringend braucht.

In der Schweiz gibt es rund 35.000 Menschen, die von einer Querschnittlähmung, ALS, MS oder Parkinson betroffen sind. Viele von ihnen benötigen eine hochspezialisierte Pflege. Diese wird oft von Angehörigen unentgeltlich geleistet. Fällt diese Pflege aus, dann ist Rückenwind plus da und gewährleistet als bisher einzige Institution sofort die überlebensnotwendige spezialisierte Pflege mit medizinischen Dienstleistungen.

Für Betroffene

Spezialisierte Pflege mit medizinischen Dienstleistungen
Für Menschen mit Querschnittlähmung, Multipler Sklerose (MS), Amyotropher Lateralsklerose (ALS) oder Parkinson ist spezialisierte, punktenaue Pflege überlebensnotwendig.

 

Vermeidung unnötiger Komplikationen
Bei Ausfall oder nach medizinischen Eingriffen überbrückt Rückenwind plus – für wenige Tage bis mehrere Monate.

Für pflegende Angehörige

Optimale Überbrückung bei Ausfall
Oft gewährleisten Angehörige über Jahrzehnte die Pflege – und erst noch unentgeltlich. Ein Ausfall führt innert Kürze zu ernsten Komplikationen.

 

Entlastung für Pflegende und Gepflegte
Auch Pflegende gelangen manchmal ans Ende ihrer Kräfte. Ein Entlastungsaufenthalt schont die Kräfte, dient der Erholung und tut gut.

Fürs Gesundheitswesen

Schliessung einer schweizweiten Versorgungslücke
Als einzige Institution schliessen wir die Kluft zwischen Spital und Pflegezentrum, Rehabilitationszentrum und zu Hause.

 

Unnötige Kosten vermeiden
Unser Angebot verhindert Komplikationen und hohe
Folgekosten – und entlastet so das Gesundheitswesen.

Für Pflegefachpersonen

Besser spezialisierte Pflege
Wir legen grössten Wert darauf, dass unsere Fachpersonen mit dem nötigen Wissen die benötigte punktgenaue Pflege leisten können.

 

Pflege ist mehr als das Mittel zum Zweck
Wir kennen, leben und optimieren laufend den Wert und vor allem die Wirkung der spezialisierten Pflege mit medizinischen Dienstleistungen.

News

Hilfe gabs nur bei Rückenwind

Artikel in „Die Botschaft“ vom 26. März 2025

Ueli Zimmermann lebt derzeit auf der Station Rückenwind plus. Er sagt: «Ohne Rückenwind stünden ich und meine Frau alleine da.»

Wir lassen niemanden im Stich. Wir sind da.

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Benefizkonzert für Rückenwind plus am 6. April

Trommelpoesie und Lesung «Ist der Baum im Traum ein Baum oder ein Traum»

Sonntag, 5. Januar 2025, 16.00 Uhr

Generationenhaus, Rückenwind plus, Quellenstrasse 5, 5330 Bad Zurzach, 1. Stock

Schlagzeug: Tony Renold, Saxophon: Reto Anneler, Lesung: Brigitt Walser & Thomas Gröbly

Im Gedichtband «Dazwischen» kreisen die Texte von Thomas Gröbly um die grossen Themen wie Leben, Leiden, Tod und Liebe. Unsere Beziehungen zu Menschen und Tieren, zur Natur und zum bedrohten Planeten Erde werden kaleidoskopisch thematisiert: mal ernst, oder witzig, mal sarkastisch oder absurd. Wenn es zwischen zwei Menschen «knistert», geschieht auf geheimnisvolle Weise sehr viel. Gröbly erkundet viele solcher Zwischenräume, in denen unsichtbar Wesentliches geschieht. Das Dazwischen, die Leere und das Nichts kreisen liebevoll durch den Raum, eingebettet in die Klänge und Rhythmen des schweizweit bekannten Jazzmusikers Tony Renold.

Mitteilung des Verwaltungsrates

Schweizer Paraplegiker-Stiftung

Wir stehen mit der Schweizer Paraplegiker-Stiftung in Verbindung. Sie hat uns bisher nicht offiziell über die Meilensteine zum Aufbau ihres Angebots informiert. Die ungedeckten Pflegekosten in Form von Direkthilfe an die Patientinnen und Patienten entrichtet sie vorerst weiterhin. Die Patientinnen und Patienten, die Angehörigen und wir sind dafür dankbar.

Emil Burkhardt-Stiftung

Da uns die Emil Burkhardt-Stiftung am 21. August 2024 überraschend das Mietverhältnis für die Räumlichkeiten unserer Station gekündigt, ihre Mitarbeitenden und die Presse umgehend darüber informiert hat, wir aber seit über drei Jahren ein verlässlicher Mieter, auch unter schwierigsten Bedingungen allen Verpflichtungen nachgekommen sind, haben wir die Kündigung angefochten. Der Termin zur Schlichtung wurde auf Anfang März festgesetzt.

Klarstellung gegenüber der Vereinigung Paraplegikerzentren Schweiz VPS

Auf meinen Satz im letzten Newsletter


«Nun ist zusätzlich Alltag geworden, was von der Vereinigung Paraplegikerzentren Schweiz noch 2021 verkannt wurde:… Wer noch nicht oder nicht mehr rehabilitationsfähig oder ein Pflegenotfall ist, wird im besten Fall beraten, aber nicht mehr versorgt. Für die Betroffenen und deren Angehörigen eine Katastrophe!»


folgte eine harsche Reaktion der VPS, nämlich Unwahrheiten zu verbreiten und eine selektive Wahrnehmung zu haben.


Dazu erwähne ich: Als Tetraplegiker sind mir die Herausforderungen eines Lebens mit Querschnittlähmung einigermassen bekannt. Die VPS täte gut daran, ihre Politik gegenüber den Querschnittgelähmten zu überdenken. Vielleicht hilft dabei die Überlegung, dass bei Menschen mit Querschnittlähmung die Querschnittlähmung auch ausserhalb eines Paraplegikerzentrums besteht. Wir sind mehr als Patient und Kostenfaktor. Wir sind ausserhalb eines Paraplegikerzentrums in erster Linie Menschen. Und als solche leben wir mit Angehörigen, die die Pflege oft über Jahrzehnte unentgeltlich leisten. Fallen die pflegenden Angehörigen plötzlich aus, haben wir deshalb noch keine Berechtigung, in ein Paraplegikerzentrum einzutreten. Wir sind noch keine Patienten. Als Ticket brauchen wir entweder eine entsprechende Indikation, zum Beispiel eine massive Komplikation oder müssen rehabilitationsfähig sein. Ist beides nicht gegeben, zum Beispiel im Krankheitsfall oder nach einem operativen Eingriff oder bei einer psychischen Krise, befinden wir uns in einer Versorgungslücke, die bald zur Todesfalle wird. Diese Dramatik wird einem offenbar nur ausserhalb eines Paraplegikerzentrums klar. Richtig bitter wird es dann, wenn man als Mensch mit Querschnittlähmung in einer Notsituation vom Paraplegiker-Zentrum nicht aufgenommen wird. So etwas war früher undenkbar. Heute ist dies leider Tatsache geworden. – Und wenn diese Versorgungslücke der VPS tatsächlich bereits 2021 bewusst gewesen wäre, dann hätte sie auf keinen Fall die Entstehung der Station «Rückenwind plus» bekämpfen dürfen. Die VPS hat ihr Ziel, die Finanzierung des Angebots über die Spitalliste, zu verhindern, erreicht, und damit die Lösung des Hauptproblems, die Schliessung der Versorgungslücke, d.h. die Regulierung und die Finanzierung dieses neu geschaffenen Angebots spezialisierte Pflege mit medizinischen Dienstleistungen, massiv verzögert und erschwert – auf Kosten der Menschen mit Querschnittlähmung ausserhalb der Paraplegikerzentren und zumindest vorübergehend, d.h. bis wir regulär finanziert sind, auf Kosten der Schweizer Paraplegiker-Stiftung.


Was soll daran unwahr oder selektiv wahrgenommen sein?


Peter Lude

Präsident des Verwaltungsrats

Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. November 2023

Prominente Unterstützung und Schirmherrschaft

Prof. Dr. med. Thierry Carrel, berühmtester Herzchirurg der Schweiz

«Bis eine politische Lösung gefunden ist, werden ungedeckten Pflegekosten über Spenden finanziert.»

Prof. Dr. med. Thierry Carrel, Herzchirurg über Rückenwind plus
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Die im Video erwähnten Anträge hatten ausschliesslich empfehlenden Charakter. Es war die einzige Möglichkeit, die Anträge öffentlich zu machen und somit die Gönner über den aktuellen Stand von Rückenwind  plus direkt zu informieren.

Prof. Dr. med. Hans Knecht, Gründungs­direktor Schweizer Paraplegiker-Forschung

«Wir müssen den Menschen, die schwere Schicksalsschläge erlitten haben, beistehen!»

Hans Knecht, Schirmherr Rückenwind plus + Gründungsdirektor Schweizer Paraplegiker-Forschung
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Der gewählte Schirmherr und Gründungsdirektor der Schweizer Paraplegiker-Forschung, Hans Knecht, erzählt hier von seinem Wünsch, seiner Vision und seiner Überzeugung.

 

Ihre Unterstützung sorgt für Rückenwind

Auf der Station Rückenwind plus erhalten die Menschen genau die spezialisierten Dienstleistungen, die sie benötigen. Ganz herzlichen Dank, dass Sie den Patienten und Patientinnen mit Ihrer Spende helfen. Da wir im Moment nur über den Inhouse-Spitex Tarif abrechnen können, liegt unsere Kostendeckung bei 20 bis 30 Prozent.

Steuer­abzug

Ihre Spende wird von Bund, Kanton und Gemeinden mitunterstützt – und mit einem Steuerabzug begünstigt.

Ihre Unterstützung sorgt für Rückenwind

Wir geben jeden Tag unser Bestes, um den Menschen auf unserer Station genau die spezialisierten Dienstleistungen zu geben, die sie benötigen. Ganz herzlichen Dank, dass Sie uns dabei mit Ihrer Spende helfen. Da wir im Moment nur über den Inhouse-Spitex Tarif abrechnen können, liegt unsere Kostendeckung bei 20 bis 30 Prozent.

Steuer­abzug

Ihre Spende wird von Bund, Kanton und Gemeinden mitunterstützt – und mit einem Steuerabzug begünstigt.

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